Montag, März 8, 2021

Diese Dinge sollte man in einer Tuning-Werkstatt auf jeden Fall an Bord haben

Für echte Tuningfans ist die richtig gut ausgestattete Werkstatt ihr Heiligtum zum Schrauben und Tunen der Fahrzeuge. Ist das nicht der Fall, so ist es letztlich kaum möglich, dass die Fahrzeug nach den eigenen Vorstellungen auf Vordermann gebracht werden können und schlussendlich richtig gut getuned sind. Auch ist es hierbei wichtig, dass alles an seinem Platz sein muss, das jeder Griff zum bestimmten Werkzeug blind geschehen kann und fast wie im Operationssaal automatisiert ablaufen können.

Die Auswahl des Werkzeugs sollte also gut sortiert und untergebracht sein.Welche Werkzeuge ein Hobbytuner wie auch Profi Tuner benötigt und wie genau die Werkstatt aussehen sollte, hier schon einmal vorab einige Tipps und Anregungen. 

Gut sortiert, ist halb gewonnen

Ordnung muss sein und das Tunen macht nur dann richtig Spaß, wenn alles an s einem Platz ist.  Wer ständig nach dem richtigen Werkzeug suchen muss, dem vergeht schnell der Spaß an der Sache. Aus diesem Grund sollte ein jeder Tuner zumindest über einen kleinen Werkstattwagen für die eigene Garage verfügen. Hier lassen sich die wichtigsten Werkzeuge verstauen und so positionieren, dass sie jederzeit und schnell griffbereit sind.

Aber auch größere Geräte sind entscheidende Hilfen in der Werkstatt. So zum Beispiel der Mini Kompressor. Mit ihm lassen sich schnell und effektiv gleich mehrere Arbeitsschritte erledigen. Die Muttern mal eben zu lösen und viele andere Arbeiten können mithilfe dieses kleinen, aber starken Helfers getätigt werden. Aber auch andere Gerätschaften Schleif- oder Poliermaschine, die Flex und Co, sollten nicht fehlen. Besonders beim Tunen und Reparieren oder auch Restaurieren so mancher Fahrzeuge.

Schraubenschlüssel, Kabelsalat und Co

Besonders in der Tuningwerkstatt ist es wichtig, dass man viele verschiedene Schraubenarten und Größen vorhanden hat. Aber auch ein großes Sortiment an unterschiedlichen Ersatzteilen aller Art sollten mit an Bord sein. Grundsätzlich kann jeder, der ein wenig Leidenschaft und Spaß am Tunen seines eigenen Fahrzeugs hat, selbst Hand anlegen. Die einfachste Art das eigene Fahrzeug zu tunen und damit zu beginnen, ist die Innenraumausstattung etwas aufzumotzen und zu tunen. Da können beispielsweise auch Pedale ausgetauscht werden, die Sitze oder auch das Lenkrad. Aber auch kleinere Dinge, wie die Türöffner oder auch die Tachoringe auszutauschen, gehören zum modernen Tuning. Doch: Die bestehende Hifi-Anlage und die Lautsprecherboxen gegen richtig leistungsstarke Geräte auszutauschen, damit fangen die meisten Hobby-Tuner an.

Übrigens: Die Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, Kfz-Mechatroniker oder Fahrzeuglackierer ist fürs Auto Tunen sehr hilfreich und ist auch in den meisten Fällen ein sehr interessanter Beruf.

Aber auch Sattler mit der Fachrichtung Fahrzeugsattlerei können im Tuning-Bereich professionelle Arbeiten erledigen und tätigen. En wenig Vorkenntnisse sind nie verkehrt. Egal in welcher Branche und auch, ob es sich um eine kleine und private Schrauberhöhle und Tuning-Werkstatt handelt, oder eine große und professionelle als Dienstleister.

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