Beim Autotuning geht es um die perfekte Kombination aus Optik und Leistung. Ein Fahrzeug muss bereits auf den ersten Blick etwas hermachen und bei Testfahrten ebenso punkten. Es gibt jede Menge Equipment, mit dem ein Auto von innen und außen auf Vordermann gebracht wird. Hierbei muss aber immer auf Individualität und einen einzigartigen Look Wert gelegt werden. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Equipment, das nötig ist, um bei einem Tuningtreffen zu glänzen.

Grundsätze beim Tuning

Grundsätzlich gibt es drei Regeln, die beim Autotuning zu beachten sind. Besonders wichtig ist oftmals, dass immer Optik vor Leistung kommt. Ein Fahrzeug muss bei einem solchen Treffen schon beim ersten Hingucken begeistern und sollte nach Möglichkeit alle Blicke auf sich ziehen. Natürlich sollte das Fahrzeug auch etwas unter der Haube haben und beim Fahren überzeugen. Da es aber für einen ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, muss schon der erste Blick zu vor Erstaunen geöffneten Augen und Mündern führen. Je beeindruckter und neidischer die Konkurrenz ist, desto mehr wurde beim Tuning richtig gemacht.

Diese Regel geht mit der zweiten Regel einher: Individualität first. Denn niemand ist von geklauten Ideen und Abklatsch begeistert. Es ist daher nur möglich, mit außergewöhnlichen und einzigartigen Tuningideen zu beeindrucken, auf die zuvor noch niemand gekommen ist. Hierbei sollte aber immer die dritte Tuningregel beachtet werden: Lieber etwas perfekt machen als alles ein bisschen. Halbfertige Ideen und unvollendete Umsetzungen kommen bei einem Tuningtreffen meist nicht gut an. Daher ist es besser, sich voll und ganz auf die Optimierung eines Bereiches zu konzentrieren, als alles anzufangen und nur die Hälfte fertig zu bekommen.

Die Fahrzeugpflege

Eine wichtige Aufgabe beim Autotuning ist die Fahrzeugpflege. Rost, Schmutz und Kratzer sind bei  einem Autotreffen ein absolutes No-Go. Deswegen ist es wichtig, mit dem passenden Equipment für einen tollen Look des Fahrzeugs zu sorgen. Eine große Hilfe stellen in diesem Zusammenhang Poliermaschinen der Firma tectake dar. Mit diesen lässt sich das Fahrzeug mit unterschiedlichen Drehzahlen polieren, sodass es ein glänzendes und attraktives Aussehen bekommt. Hilfreich ist es, wenn eine solche Maschine über ein umfassendes Zubehörset verfügt. So stehen für vielfältige Aufgaben die jeweils passenden Tools zur Verfügung.

Damit das Auto von außen toll aussieht, reicht es meist nicht, es einfach zu polieren und zu waschen. Denn manche Schönheitsfehler lassen sich auf diese Weise nicht beseitigen. In einem solchen Fall ist es zum Beispiel praktisch, Lackierpistolen oder Silikonentferner zur Hand zu haben, um Kratzer und andere Schäden zu beseitigen. Die Arbeit mit solchen Tools gelingt dann am besten, wenn sie mit Hilfsmitteln wie Montageliegen oder einer Atemmaske kombiniert werden.

Die Innenausstattung

Neben dem Außenbereich spielt beim Autotuning die Innenausstattung eine entscheidende Rolle. Auch hierbei ist es wichtig, dass schon der erste Blick Erstaunen auslöst. Das lässt sich zum Beispiel mit gezielt gewählten Sitzpolstern oder einem individuell designten Schaltknüppel erreichen. Ebenfalls hilfreich ist es, wenn eine attraktive Mittelarmlehne zum Einsatz kommt. Des Weiteren ist es möglich, durch eine bestimmte Beleuchtung Effekte zu erzielen und die Innenausstattung des Fahrzeugs voll zur Geltung zu bringen. Wichtig ist, dass die gewählten Lösungen individuell, kreativ und attraktiv sind. Die einzelnen Tuningteile gibt es bei verschiedenen Händlern zu kaufen, immer mehr Autobegeisterte entscheiden sich jedoch für Autoteile aus dem Internet.

Welche Komponenten am Auto lassen sich tunen?

Grundsätzlich kann jede Komponente eines Autos getunt und verbessert werden. Es gibt aber  bestimmte Bereiche, die beim Tuning eine größere Rolle spielen als andere. Vier davon kommen im Folgenden zur Sprache:

Bremsen

Bremsen müssen effizient sein, um für Sicherheit beim Fahrspaß zu sorgen. Gleichzeitig sind sie ein optisches Element am Fahrzeug, das durch Tuning aufgewertet werden kann. Es gibt eine Vielzahl an Herstellern und Lieferanten, die unterschiedliche Bremstypen im Sortiment haben. Wichtig ist es, die geeigneten Varianten für das eigene Fahrzeug zu wählen.

Auspuff

Zu den gängigsten Arten von Auspuffen gehören Sportauspuffe und Serienanlagen. Diese unterscheiden sich unter anderem in ihrer Optik aber auch in ihrem Klang. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Auspuff mit einem Schalldämpfer zu versehen und ihn hierdurch weiter zu individualisieren.

Reifen

Kaum einer Komponente kommt beim Autotuning so viel Aufmerksamkeit zu wie den Reifen. Diese müssen einerseits optisch etwas hermachen und andererseits eine gute Leistung erbringen. Je nach Wunsch können beim Autotuning vom kleinen, unscheinbaren Reifen bis hin zum gigantischen Riesenreifen alle Dimensionen zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass die Varianten zum eigenen Tuningkonzept und zu dem Fahrzeug passen.

Felgen

Die Felgen sind vor allem ein äußeres Element zum Aufwerten des Autos. In kaum einem anderen Bereich sind der Kreativität so wenig Grenzen gesetzt wie hier. Es gibt Felgen in unterschiedlichen Größen, Gestaltungsformen und Farben. Je nach Tuningkonzept können hier kreischend bunte, sehr auffällige Felgen oder dezente, hochwertige und stilvolle Varianten zum Einsatz kommen.

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Fazit: Der Kreativität sind beim Autotuning keine Grenzen gesetzt

Lange Zeit war es so, dass ein Auto vor allem tief und schnell sein musste, um bei einem Tuningtreffen zu punkten. Mittlerweile wird aber deutlich mehr von einem Fahrzeug verlangt, wenn es sich von der Konkurrenz abheben und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Tuningtreffens in Erstaunen versetzen möchte. So spielt neben einem tadellosen Äußeren eine individuelle und zum Fahrzeug passende Innenausstattung eine große Rolle. Schön ist, dass beim Autotuning nahezu alles möglich ist. Jedes noch so kleine Teil kann im Prinzip getunt und verbessert werden und somit einen Beitrag zu einem gelungenen Gesamtpaket leisten. Wichtig ist, dass die einzelnen Tuningteile aufeinander abgestimmt sind und sich in ihrer Wirkung ergänzen. Wenn dann noch das Fahrzeug zum Typ und zum Lebensstil der Halterin oder des Halters passt, dann steht einem Erfolg bei einem Tuningtreffen nichts mehr im Weg.

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