Die Geschichte des Kia Sportage beginnt im Jahr 1994. Die Modellpflege umfasst drei Versionen und der neueste Typ SL wurde im Frühjahr 2014 neu aufgefrischt. Optisch wurden vom Hersteller nur kleine Änderungen vorgenommen, doch vor allen Dingen der Innenraum des Wagens ist bei der aktuellsten Variante interessant.

Die optischen Änderungen

Der neue Kia Sportage ist im Design schnittig und kann optisch überzeugen. Die Liste der Änderungen sind dennoch übersichtlich, denn der Koreaner bleibt dem bisher erfolgreichen Design treu und setzt auf alt bewährte Mittel. Im Jahr 2013 konnte der Hersteller 89.533 Sportages im Raum Europa verkaufen, womit das Modell zum zweit erfolgreichsten von Kia gehört. Um den Erfolg fortzusetzen, muss der Koreaner sehr bedacht an Änderungen im Design gehen. Dies ist ihm gelungen: Klassisches bleibt erhalten, Kleines wird geändert. Für edlen Look sorgt der neue verchromte Tigernasen-Kühlergrill mit schwarzglänzenden Ansätzen. Im Gegensatz zu Vorgängern verfügt der neue Sportage zudem über LED-Rücklichter.

Der schnellere Weg zum Ziel dank technischer Veränderung

Gewerkelt wurde hauptsächlich am Interieur des Modells. Während beim Vorgänger noch ein Aggregat zum Einsatz kam, wird dieses beim neuen Sportage durch einen Zweiliter-Benziner mit Direkteinspritzung abegelöst. Dank dem Drehmoment von 205 Newtonmetern und den gebotenen 166 PS erreicht das Automatik-Modell des neuen Kia Sportage eine Spitzengeschwindigkeit von 185 km/h. Die 100 km/h-Grenze kann das Fahrzeug erst in 10,4 Sekunden erreichen. Der Verbrauch des Benziners liegt nach Testfahrten bei etwa 8,4 Liter. Damit liegt er mit den Werten gerade einmal 0,4 über dem Durschnitt. Auch verbrauchstechnisch kann der Kia Sportage also überzeugen. Der Geldbeutel kann mit sparsamer Fahrt geschont werden, wodurch das Fahren gleich doppelt Spaß macht.

Der Kia Sportage eignet sich vor allem für längere Strecken. Kurze und schnelle Fahrten bereiten mit dem Fahrzeug eher weniger Spaß und machen diesem zugleich zu schaffen. Doch umso besser umgehen, kann der SUV mit langen Strecken. Diese bewältigt er scheinbar ohne Probleme und bietet genügend Spaß auf der Fahrt. 

Weitere Details zum Fahrzeug

Wichtig bei einem SUV ist auch der gebotene Platz. Hier geizt der Hersteller kaum. Die Menge, die der Wagen fassen kann, liegt zwischen 465 und 1353 Litern. Das stellt eine Menge Verstauraum dar. Auch in den Sitzreihen können große Menschen bis 1,85cm problemlos Platz nehmen. Besonders die hintere Reihe ist in Sachen Höhe überzeugend, da die Sitzbank deutlich niedriger ist.

All diese Daten samt des Preises von mindestens 24.090 Euro stellen eine faire Balance auf. Im Innenraum wurde mit dem unterschäumten Amaturen-Brett ein großer Beitrag zur Noblesse geleistet. Die Klima-Bedienung wirkt dank des verwendeten Klavierlacks ebenso edel und bringt Abwechslung in das Design des Fahrzeugs. Des weiteren kann der Sportage im Bereich Zusatzfunktionen punkten. Eine von einer Fernbedienung aus steuerbare Standheizung, eine Rückfahrkamera, ein 17-Zoll großer Display für Navigationssystem sowie Filme und ein beheizbares Lenkrad machen die Fahrt in dem Kia zu einer gemütlichen Angelegenheit. Dadurch macht die Fahrt Spaß, denn die Funktionen machen den Sportage zu einem vielseitigen und komfortablen Erlebnis. Wer sich dem neuen Kia nicht entziehen kann, schaut einfach im Mobilverzeichnis von mobile.de rein. Hier sind neben dem Sportage weitere Modellreihen des Kia gelistet, die neben einem fairen Preis auch aktuelle Neuerungen aufzeigen.

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