Sobald der Führerschein in der Tasche ist, gilt es erstmal, weitere Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln – aber wie geht das am besten? Natürlich mit einem eigenen Auto. Wer regelmäßig auf den Straßen unterwegs ist, gewinnt nicht nur Routine, sondern lernt auch, mit diversen Situationen richtig umzugehen.

Ob über den Händler um die Ecke, von großen Autohäusern oder doch lieber im Internet – Autos können auf verschiedenste Weise erworben werden. Allerdings ist die Auswahl des künftigen Autos aufgrund unzähliger attraktiver Modelle heutzutage relativ schwierig. Für Führerscheinneulinge ist es jedoch grundsätzlich von Vorteil, sich erst einmal mit einem Gebrauchtwagen zufriedenzugeben.

AutoUncle bietet ein großes Angebot an Gebrauchtwagen zu besonders günstigen Preisen – für Fahrneulinge also durchaus zu empfehlen.

Vor dem Autokauf zu beachten

Wer sich als Führerscheinneuling ein Auto kaufen möchte, sollte sich neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch über die tatsächliche Nutzung des Fahrzeuges Gedanken machen. Es kann daher nicht schaden, sich vor dem Kauf folgende Fragen zu stellen:

– Wo fahre ich mit dem Auto? (In der Stadt, am Land oder auf der Autobahn?)
– Wie oft fahre ich mit dem Auto?
– Wohin fahre ich mit dem Fahrzeug? (Einkaufen, Freizeit, Arbeit oder doch in den Urlaub?)
– Wie viel Platz benötige ich?
– Soll es eher ein kleines oder größeres Auto sein?
– Wie viel Geld steht mir im Moment zur Verfügung und kann ich mir zusätzliche Kosten wie Versicherung und Co. auch wirklich leisten?
– Brauche ich spezielle Ausstattung? (Klimaanlage oder Freisprecheinrichtung)
– Will ich das Auto längerfristig behalten oder stellt es lediglich eine Übergangslösung dar?

Beliebte Modelle für Fahranfänger

Im Durchschnitt ist das erste Auto vieler Fahranfänger meist sechs Jahre oder älter. Die Kilometeranzahl auf dem Tacho liegt meist bei rund 80.000 Kilometer oder mehr. Besonders beliebte Anfängerfahrzeuge sind meist kleinere Wägen wie VW Golf oder Polo, Skoda Fabia, Peugeot 207, Renault Twingo, Seat Ibiza oder Opel Corsa D.

Preiswert sind unter anderem auch Modelle der Marke Hyundai, Daewoo und Kia. Im Grunde genommen haben die meisten Hersteller Kleinwägen im Programm, die sich als Anfängerauto gut eignen. Abgesehen davon sind kleinere Fahrzeuge handlicher und eigenen sich daher besser, um die notwendige Fahrpraxis zu sammeln.

Große und schnelle Fahrzeuge sind besonders am Anfang schwer zu handhaben. Das Parken erweist sich als schwieriger und viele Führerscheinneulinge überschätzen auch ihre Fähigkeiten aufgrund der starken Motorisierung des Fahrzeuges.

Folgende Kosten fallen an

Natürlich ist es wichtig, im Vorfeld zu kalkulieren, wie viel Geld für das Auto notwendig ist und wie viel Sie ausgeben können. Neben den Kraftstoffkosten sind zusätzlich sind noch weitere Dinge zu beachten:

Zu den bereits bestehenden Kosten kommt noch eine Kfz-Steuer, die sich nach dem Hubraum des jeweiligen Fahrzeuges richtet – bei neueren Autos handelt es sich dabei um die Emissionsklasse. Diese muss jährlich gezahlt werden.

Des Weiteren wird eine Versicherungsprämie nach Schadensfreiheit sowie Regionalklasse des Wohnortes berechnet. Diese ist entweder monatlich, vierteljährlich oder jährlich zu bezahlen.

Außerdem sind Kosten für den TÜV fällig. Wer sein Fahrzeug allerdings nicht selbst warten kann, muss die Reparaturen einer Werkstatt überlassen, was wiederum mit hohen Kosten verbunden ist – dasselbe gilt für Reifen-, Öl-, und Filterwechsel.

Für Führerscheinneulinge erweist sich daher ein Kleinwagen mit weniger PS als sichere und günstigere Alternative. Sie sind nicht nur einfacher zu fahren, sondern auch das Einparken erweist sich als wesentlich einfacher als mit einem großen Auto.

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