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Saubere Leistung: ABT pusht Golf R auf 350 PS / 440 Nm

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Es ist nun zehn Jahre her, dass VW den ersten Golf R vorstellte – damals noch im Golf VI. Seinerzeit ersetzte dieser mit seinem drehmomentstarken Turbo mit vier Zylindern den Vorgänger R32 mit VR6-Saugmotor. Zeitlich nahezu parallel entstand mit der R GmbH eine eigene Firma, die sich von nun an um die sportlichen Topmodelle von VW kümmerte.

Für ABT Sportsline waren die dort hergestellten Fahrzeuge stets der Anfang allen Schaffens. Beim neuen Golf VII R mit umweltfreundlichem Ottopartikelfilter ist dies nicht anders: Gerade hat der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audikonzern für ihn die Leistungssteigerung ABT Power vorgestellt. „Wir produzieren hier noch einmal ordentlich Extra-Schub“, so Hans-Jürgen Abt. Das Zusatzsteuergerät ABT Engine Control (AEC) hebt die Serien-Power von 300 PS (221 kW) und 400 Nm auf 350 PS (257 kW) und 440 Nm an.

Volkswagen Golf R GR20 Front

Dank seiner gelungenen Abstimmung hält der Golf VII R dabei selbst in schnell gefahrenen Wechselkurven stoisch und sicher seinen Kurs. Mit ABT Fahrwerksfedern oder einem ABT Gewindesportfahrwerk lassen sich die querdynamischen Fähigkeiten sogar weiter optimieren. Das sprichwörtliche i-Tüpfelchen ist das ABT Sportstabilisatoren Set. Im Grunde handelt es sich bei den enthaltenen Komponenten um eine Art von Drehstabfedern. Sie reduzieren die Drehung um die Längsachse des Fahrzeugs, indem sie eine Verbindung zwischen der linken und rechten Aufhängungs-Seite einer Achse herstellen.

Volkswagen Golf R GR20 Heck

Die Crew von ABT Sportsline macht den Golf VII R jedoch nicht nur schneller, sondern auch optisch individueller. Leichtmetallräder in den Größen 18, 19 und 20 Zoll sind verfügbar, wobei die Designs ABT ER-F, FR, DR und GR zur Verfügung stehen. Mit seinen diamantbedrehten Elementen ist letzteres sowohl in mattem als auch in glänzendem Schwarz eine besonders attraktive Wahl, wie man anhand des Fotofahrzeugs mit seinen 20-Zöllern in glossy black sehen kann. Weitere Merkmale sind die sich zum Felgenhorn hin gabelnden Speichen, der zurückversetzte Nabenbereich und das stark konkave Felgendesign.

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Perfekt zum verwegenen Look passt auch die markante Schalldämpferanlage, die in Kempten gerade für den Golf VII R mit Ottopartikelfilter entwickelt wird. Ihre vier dunkel verchromten Endrohre messen im Durchmesser jeweils 102 mm und brillieren mit ihrer akustischen Performance. Schließlich soll dieser „starke“ Golf nicht nur Messuhren überzeugen, sondern auch Herzen erobern.

“Wheels & Weißwürscht“ 2019

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Ab dem 04. Mai 2019 öffnet die BMW Group Classic ihre Tore wieder für Besitzer und Fans klassischer Fahrzeuge aller Marken.

Von Mai bis Oktober öffnet die BMW Group Classic in der Moosacher Straße 66 wieder jeden ersten und dritten Samstag im Monat ihre Tore und lädt Fans und Besitzer klassischer Fahrzeuge zu einer zünftigen Brotzeit. Ob Old- oder Youngtimer, ob auf zwei oder vier Rädern: Wer zwischen 09:00 und 14:00 Uhr vorbeikommt, erhält pro Fahrzeug einen Gutschein für ein paar Weißwürste und eine Brezn im Café „Mo66“ sowie den begehrten „W&W“-Sticker. Einzelpersonen, Gruppen oder Clubs sind herzlich willkommen und können dieses Jahr zudem zum ersten Mal von neuen Führungen in der BMW Group Classic profitieren.

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Automobile Vielfalt.

Mit durchschnittlich über 100 Fahrzeugen pro Veranstaltungstermin kommt bei „Wheels & Weißwürscht“ eine Vielzahl an beeindruckenden Sammler- und Liebhaberstücken aus ganz Europa zusammen. Dabei sind Klassiker aller Automarken gern und häufig gesehen. Bereits im letzten Jahr waren neben zahlreichen BMW Klassikern auch viele andere automobile Ikonen wie Alpine A110, Porsche 911 oder Alfa Romeo Giulia regelmäßige und gern gesehene Gäste. Zusätzlich stellt die Group Classic auch immer wieder besondere Raritäten aus der hauseigenen Sammlung zur Schau.

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Neue Führungen und Sonderausgaben.

Erstmalig dieses Jahr wird die Fahrzeughalle jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr zum „Free Flow“ geöffnet. Drei Guides stehen dabei mit fundierten Fachkenntnissen sowie Insiderwissen bereit und machen den Besuch in den historischen Hallen zu einem einmaligen Erlebnis. Zudem werden im Laufe des Jahres an bestimmten Terminen Aktionen zu besonderen Themen stattfinden. Nähere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

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Die Eckdaten zu „Wheels & Weißwürscht“ im Überblick:

  • Von Mai bis Oktober 2019 an jedem ersten und dritten Samstag im Monat von 09:00 bis 14:00 Uhr.
  • Öffnung der Fahrzeughalle von 10:00 bis 12:00 Uhr.
  • Eintritt frei.
  • Ort: BMW Group Classic, Moosacher Straße 66, 80809 München.

„Brudermord“ bei G-POWER: 680 PS und 860 Nm machen den G-POWER M2 Competition zum M4-Killer

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Mit der Evolution des M2 zum M2 Competition (F87) hat die BMW M GmbH dessen Respektabstand zum großen Bruder M4 signifikant verkleinert. Denn schließlich wird auch der „kleinste“ M nun vom aus dem M4 (F82/83) / M3 (F80) bekannten S55B30-Biturbo-Triebwerk befeuert, welches im M2 Competition mit serienmäßigen 410 PS gegenüber den 431 PS (bzw. 450 PS in deren Competition-Varianten) des M4/M3 nur geringfügig gedrosselt wurde. Dessen ungeachtet jedoch liegen in puncto Anschaffungspreis eines Neuwagens ausstattungsbereinigt mehr als 20.000 Euro zwischen dem M2 Competition und der adäquaten Competition-Variante seines großen Coupé-Bruders M4.

Der G-POWER M2 Competition ist ein 680 PS / 860 Nm starkes Kleinkaliber-Hochgeschwindigkeitsgeschoss zum M4 Preis

Wer diese Differenz in Performance-Upgrades aus dem Hause G-POWER investiert, der erhält auf Basis des M2 Competition ein 680 PS / 860 Nm starkes Kleinkaliber-Hochgeschwindigkeitsgeschoss, welches fahrdynamisch in der Supersportwagen-Liga spielt. So katapultiert sich der G-POWER-M2 Competition aus dem Stand in nur 3,2 Sekunden über die 100-km/h-Markierung und drückt seine schwarzen Nieren auf Anforderung mit mehr als 330 km/h in den Fahrtwind.

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G-POWER optimiert die serienmäßigen Turbolader mit größeren Verdichterrädern für mehr Durchsatz

Um den Power-Schub generieren zu können, nimmt G-POWER umfassende Modifikationen an den beiden M2 Competition-Turboladern vor. So wird deren serienmäßiges Verdichterrad durch ein von G-POWER entwickeltes und mittels CNC-Frästechnik gefertigtes Exemplar ersetzt, dessen Durchmesser deutlich größer ausfällt, als beim OEM-Bauteil. Darüber hinaus optimieren ausgeklügelte Detailbearbeitungen für eine deutlich verbesserte Durchflussrate, welche das G-POWER-Turbinenrad im Vergleich zur Serie deutlich effizienter macht. Zugleich ist es aber auch leichter, sodass sich sein Trägheitsmoment reduziert, was ein optimiertes Ansprechverhalten zur Folge hat. Parallel modifiziert G-POWER auch die Abgasseite der Turbolader: Turbinenblätter mit gekappten Enden sorgen hier für eine reduzierte Abgastemperatur, die in der Folge sie sichere Umsetzung höherer Ladedrücke erlaubt. Auf die Spitze getrieben wird die Effizienz der Turbolader durch CNC-gefräst Abgas- und Verdichtergehäuse mit vergrößerten Zu- und Abgängen.

Um den Abgasgegendruck zu vermindern und den werksseitig nur sehr gedämpft erschallenden Sound des M2 Competition zu optimieren, offeriert G-POWER hauseigene strömungsoptimierte Downpipes sowie eine aus hochwertigem Edelstahl gefertigte G-POWER-Abgasanlage, welche deutlich aggressiver und markanter aus ihren beiden 90-Millimeter-Doppelendrohren röhrt.

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Individuelle Abstimmung der Performance Software V4 auf dem hauseigenen Allrad-Rollenprüfstand

Im Anschluss an die Modifikationen an Motor und Abgasstrang übernimmt nun die G-POWER Performance Software V4 den Part des Dirigenten, der die einzelnen Akteure des Hardware-Orchesters optimal aufeinander abzustimmen. Diese wird am hauseigenen G-POWER-Allrad-Rollenprüfstand individuell auf die Bedürfnisse das Basisfahrzeugs hin programmiert. Dafür nehmen sich die Elektronik-Spezialitäten von G-POWER viel Zeit – und sind erst dann zufrieden, wenn die Kurve des Leistungsdiagramms neben der avisierten Leistung auch eine perfekte Leistungsentfaltung attestiert. Die werksseitig auf 250 km/h (270 km/h mit M Driver´s Package) begrenzte Höchstgeschwindigkeit gibt G-POWER mittels einer Vmax-Anhebung frei.

G-POWER HURRICANE RR Schmiederad – mehr Fahrdynamik dank reduzierter ungefederter Massen

Bestens im Griff hat der G-POWER-M2 Competition-Pilot die hinzugewonnene Power dank der satten Straßenlage, für welche das hauseigene G2M-RS-Gewindefahrwerk verantwortlich zeichnet. Seine optimale Ergänzung findet dieses optional in den ultraleichten G-POWER HURRICANE RR-Schmiederädern, welche die Fahrdynamik durch ihre Reduzierung der ungefederten und rotierenden Massen nochmals spürbar optimieren. Am M2 Competition kommen die in diversen Finishes erhältlichen HURRICANE RR-Doppelspeichen-Räder an der Lenkachse in 9×20 Zoll mit Hochleistungsbereifung der Dimension 245/30R20 sowie an der Antriebsachse in 10,5×20 Zoll in Kombination mit 285/25R20er Gummis zum Einsatz.

10 Jahre Panamera: Sportwagen, Luxuslimousine, Hybridpionier

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Vor zehn Jahren ist Porsche in ein neues Marktsegment gestartet: Mit dem Panamera präsentierte der Sportwagenhersteller im April 2009 seinen ersten Gran Turismo. Wie kein anderes Fahrzeug in der automobilen Luxusklasse kombiniert dieses Modell sportwagentypische Performance mit dem Luxus und der Variabilität einer Reiselimousine. Nachdem Porsche zu Beginn noch mit 20.000 Einheiten pro Jahr plante, hat der Panamera längst alle Erwartungen übertroffen: Es wurden bereits über 235.000 Exemplare ausgeliefert.

„Als Technologieträger für Innovationen, die später auf andere Modelle übertragen wurden, hat der Panamera die vergangenen zehn Jahre der Markenhistorie maßgeblich geprägt“, erklärt Michael Steiner, damals erster Baureihenleiter, heute Vorstand für Forschung und Entwicklung: „Mit seinen leistungsstarken Hybrid-Varianten zeichnet er sich heute vor allem als Wegbereiter für die Elektromobilität bei Porsche aus.“ Die aktuelle, zweite Modellgeneration wird in drei verschiedenen Karosserievarianten komplett im Porsche-Werk Leipzig gefertigt. Leiter der Baureihe ist seit Mai 2018 Thomas Friemuth.

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Erster viersitziger Porsche-Prototyp auf Basis des 356
Ein Porsche für vier – dieser Gedanke beschäftigt die Ingenieure bei Porsche im Laufe der über 70-jährigen Unternehmensgeschichte immer wieder. In den 1950er-Jahren entwickeln sie auf Basis des 356 einen komfortablen Viersitzer. Der Typ 530 hat einen verlängerten Radstand, vergrößerte Türen und ein angehobenes Dach im Fond. Es folgt unter anderem ein viertüriger Prototyp auf Basis des 911, und in den 1980er-Jahren werden verlängerte Varianten des 928 aufgebaut. Eine davon nutzt Ferry Porsche privat. 1988 unternimmt Porsche mit dem Typ 989 einen neuen Anlauf: Das viertürige Coupé bietet Raum für zwei vollwertige Sitzplätze im Fond. Den Antrieb übernimmt ein V8-Frontmotor. Design-Elemente des 989 werden später im 911 der Generation 993 verwirklicht. Der 989 aber bleibt wie alle ähnlichen Konzepte vor ihm ein Prototyp. Aus wirtschaftlichen Erwägungen wird die Entwicklung Anfang 1992 eingestellt.

Mirage, Meteor und Phantom: Startschuss für den Panamera
Zu Beginn des neuen Jahrtausends führt Porsche Marktstudien durch, analysiert den Wettbewerb und beschließt die Entwicklung einer viertürigen Fließheck-Limousine. Der Schritt in die Luxusklasse geschieht nicht zuletzt auf Wunsch des damaligen Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking. Im Lastenheft stehen außergewöhnliche Fahrdynamik, großzügige Platzverhältnisse und ein Porsche-typischer Auftritt. Michael Mauer, Leiter Style Porsche, erzählt: „Wir wollten einen viersitzigen Sportwagen mit schneller Dachlinie, großer Heckklappe und Fließheck bauen.“ Im Designprozess kristallisieren sich die drei Konzepte „Mirage“, „Meteor“ und „Phantom“ heraus. Der muskulös wirkende Mirage kommt dem späteren Serienmodell am nächsten. Letztlich werden Elemente aller drei Varianten verwendet – und ein neuer Name gewählt: Panamera, inspiriert vom mexikanischen Langstreckenrennen „Carrera Panamericana“.

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Hoch hinaus in Shanghai: Weltpremiere im Aufzug
Der erste offizielle Auftritt des Panamera am 19. April 2009 ist spektakulär: Porsche hat Medien aus aller Welt zur Pressekonferenz in die 94. Etage des World Financial Center in Shanghai eingeladen. Mittels eines eigens angefertigten Schlittens wird der Panamera hochkant in einen Lastenaufzug manövriert. 60 Mitarbeiter brauchen dazu mehrere Stunden, der Aufzug für die Fahrt auf 400 Meter Höhe nur eine Minute.

Der erste Panamera – interne Bezeichnung G1 – setzt durch die breite Spreizung zwischen Sportlichkeit und Komfort Maßstäbe in seiner Klasse. Und er steckt voller Innovationen: Erstmals wird ein Serienmodell der Luxusklasse mit Doppelkupplungsgetriebe und Start-Stopp-System angeboten. Das Topmodell Panamera Turbo führt zudem die Luftfederung mit schaltbarem Zusatzvolumen und den mehrdimensional ausfahrbaren Heckspoiler ein. Auch mit seinem neuen Anzeige- und Bedienkonzept gibt der Gran Turismo die Richtung für alle anderen Porsche-Baureihen vor.

Das Modellprogramm wächst rasch und nachhaltig: Die Motorenpalette deckt mit Benzin-, Diesel- und Hybridantrieben sowie mit Hinterrad- und Allradantrieb ein Leistungsspektrum von 250 bis 550 PS ab. Für die V6- und V8-Saugmotoren wird zunächst ein Sechsgang-Handschaltgetriebe angeboten. Die meisten Kunden entscheiden sich für das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe PDK. Diesel- und Hybridantrieb gibt es in Verbindung mit einer Achtstufen-Wandlerautomatik.

Im Zuge der Modellpflege 2013 erscheint die Executive-Variante mit verlängertem Radstand – vor allem für die chinesischen Kunden. Die Motoren werden noch leistungsstärker und entwickeln nun bis zu 570 PS. Die Bedeutung des Panamera für Porsche ist enorm: Der Gran Turismo etabliert die Marke in einem neuen Marktsegment – und hilft dabei, sie im starken Wachstumsmarkt China fest zu verankern.

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Alles neu: die zweite Modellgeneration ab 2016
Die Entwicklung der zweiten Panamera-Generation (G2) verläuft mehrspurig: Auf einer gemeinsamen Plattform entsteht neben dem Gran Turismo mit normalem und verlängertem Radstand eine dritte Variante: der Sport Turismo. Sein avantgardistisches Design- und Karosseriekonzept bringt ab 2017 mehr Variabilität in die automobile Luxusklasse. Erstmals präsentiert wird das „Concept Sport Turismo“ 2012 auf der Mondial de l’Automobile in Paris. Die viel beachtete Studie ist ein Vorbote der zweiten Panamera-Generation, die am 28. Juni 2016 in Berlin ihre Weltpremiere feiert.

Bei gleichbleibend großzügigem Platzangebot ist der G2 noch sportlicher und eleganter: Die Dachlinie fällt früher ab, das Heck zeigt einen leichten Gegenschwung, die horizontalen Rückleuchten betonen die Markenidentität. Unter der sportlichen Hülle steckt wieder eine Reihe von Innovationen, darunter ein neues, digitalisiertes Anzeige- und Bedienkonzept. Dank der Fahrwerksysteme wie Dreikammer-Luftfederung, Hinterachslenkung und der elektromechanischen Wankstabilisierung PDCC Sport ist der Panamera für den Alltag und den Rundkurs gleichermaßen geeignet. Eine Rundenzeit von 7:38 Minuten auf der Nürburgring-Nordschleife – aufgestellt von Porsche-Werksfahrer Lars Kern mit einem serienmäßigen Panamera Turbo – untermauert das. Das Motorenprogramm wird bei gesteigerten Leistungswerten konsequent optimiert: Es kommen durchgängig neue Motoren zum Einsatz, geschaltet wird jetzt über ein Achtgang-PDK. Das Leistungsspektrum startet bei 330 PS, das Topmodell ist heute ein 680 PS starker Plug-in-Hybrid.

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Hybridmodelle mit der Boost-Strategie eines Supersportwagens
Porsche stellt beim Panamera im Jahr 2011 die Weichen für die Elektromobilität. Der Panamera S Hybrid ist als erster Parallel-Vollhybrid in der Luxusklasse trotz einer Leistung von 380 PS der bis dato sparsamste Porsche aller Zeiten. Zwei Jahre später spielt der Panamera S E-Hybrid als weltweit erster Plug-in-Hybrid im Segment wieder eine Vorreiterrolle – nun mit 416 PS und 36 Kilometern rein elektrischer Reichweite. In der zweiten Panamera-Generation setzt Porsche über alle Modellvarianten hinweg voll auf E-Performance: Die vom Supersportwagen 918 Spyder adaptierte Boost-Strategie ermöglicht sportwagentypische Fahrleistungen bei gleichzeitig hoher Effizienz – sowohl beim 462 PS starken Panamera 4 E-Hybrid als auch beim Topmodell Panamera Turbo S E-Hybrid mit einer Systemleistung von 680 PS.

„Beim G2 ist es uns gelungen, die performanceorientierte Hybridstrategie aus dem 918 Spyder in das Luxussegment zu übertragen“, sagt Gernot Döllner, von 2011 bis 2018 Leiter der Baureihe Panamera, heute verantwortlich für die Produktkonzeptentwicklung bei Porsche. Diese Strategie kommt bei den Kunden an: Im Jahr 2018 hatten 67 Prozent aller in Europa ausgelieferten Panamera-Modelle einen Hybridantrieb.

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Treffen der Generationen: 25 Jahre RS-Modelle „by“ ABT Sportsline

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Vor einem Vierteljahrhundert erblickte bei Audi das erste RS-Modell das Licht der Welt. Mit seinen für die damalige Zeit unglaublichen 315 PS (232 kW) stellte der sportliche Avant RS2 natürlich auch für ABT Sportsline eine große Versuchung dar. Edelstahlabgasanlage, modifizierter Lader und verstellbare Nockenwelle lauteten die Zutaten für eine Performance-Steigerung, die sich gewaschen hatte. Am Ende standen 360 PS (265 kW) im Fahrzeugschein. Wären PS eine Währung, müsste man heute auf Basis der historischen Inflationsrate deutlich mehr als 500 Pferdestärken investieren, um den gleichen Fahrspaß zu erhalten.

ABT RS2

Bei ABT Sportsline geht die Rechnung auf: Wer im Jahr 2019 einen auf 50 Exemplare limitierten ABT RS4+ kaufte, erhielt sogar 530 PS (390 kW). ABT bietet dieses Leistungspaket auch ganz allgemein für den 2018er und 2019er RS4 an.

Für die ganz neue Version mit Ottopartikelfilter sind die Vorbereitungen ebenfalls bereits angelaufen.Angepeilt sind eine identische Performance und natürlich derselbe betörende Klang, der den V6-Biturbo schon bisher auszeichnete. Schon bald werden die ersten Exemplare in Kempten eintreffen.

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Aber zurück zum Familientreffen von ABT RS2 und ABT RS4+, das auf einem Flugfeld stattfand. Dort brachte der weltgrößte Tuner für VW und Audi beide für ein Fotoshooting zusammen und lotete natürlich das jeweilige Potenzial aus. „1994 ging die Reise los mit dem unter Porsche-Beteiligung gebauten Audi RS2. Er war einer der ersten Kombis, die mit waschechten Sportwagen mithalten konnten und begründete den Erfolg dieser Fahrzeuggattung bei Audi entscheidend mit“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt von alten Zeiten. Während er sein rares historisches Sammlerstück anschließend wieder in die unternehmenseigene Fahrzeugsammlung in Kempten brachte, wurde der ABT RS4+ kurze Zeit später von seinem neuen Besitzer in Empfang genommen.

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Dank des separaten Steuergerätes ABT Engine Control (AEC), dem Herz der Allgäuer Leistungssteigerungen, legt der serienmäßig 450 PS (331 kW) starke Biturbo-V6 ordentlich zu. In der stärksten Ausbaustufe ABT Power S sind weiterhin ein Zusatzwasserkühler, ein neuer Schalldämpfer und eine Luftansaugblende am Start. Das ergibt summa summarum ein Plus von 80 PS (59 kW) beziehungsweise 90 Nm. Den Unterschied zum Basisfahrzeug kann man folglich nicht nur spüren, sondern auch hören. Dafür sorgt die Abgasanlage, die in vier attraktive Endrohrblenden in Carbonoptik, die jeweils einen Durchmesser von 102 mm besitzen, mündet. Auch sonst ist der Look brachial: Das umfangreiche Carbon-Aerodynamikpaket enthält: ABT Frontgrill- und ABT Frontlippenaufsatz sowie ABT Frontblades, welche die ursprünglichen Frontflics ersetzen. Hinzu kommt ein ABT Heckschürzeneinsatz, der von einem dynamischen ABT Heckspoiler überragt wird. Zahlreiche weitere Details, Logos und Embleme runden das Konzept stilvoll ab. Auch die 20 Zoll großen Leichtmetallräder vom Typ ABT SPORT GR sind äußerst repräsentativ. Dabei kontrastiert die Lackierung in „glossy black“ effektvoll mit dem diamantbedrehten Felgenhorn.

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Der Innenraum verzichtet natürlich ebenfalls nicht auf individuelle Aspekte: Hier sind eine Plakette mit der Fahrzeug-Nummer, eine Türeinstiegsbeleuchtung, die das Logo des RS4+ auf den Boden projiziert, sowie eine ABT Schaltknaufkappe und der
ABT Start-Stop-Schalter verbaut. Bleibt nur zu sagen: Start your engine! Und dank des aufwändig mit ABT Gewindefahrwerksfedern nebst ABT Sportstabilisatoren optimierten Fahrwerks macht das Gasgeben nicht nur auf einer schnurgeraden Rollbahn Spaß.

Frisch in den Frühling: Kia Stinger in Neonorange

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Kia bietet sein Flaggschiff in einer neuen, kraftvoll-markanten Farbe an: Alle Ausführungen des Kia Stinger können ab sofort ohne Aufpreis in der Unilackierung Neonorange bestellt werden. Daneben stehen unverändert neun optionale Metallic- und Dreischicht-Sonderlackierungen zur Wahl. Die 4,83 Meter lange, luxuriös ausgestattete Sportlimousine ist in zwei Ausführungen und drei Motorisierungen erhältlich:

Die Topversion GT wird von einem 269 kW (366 PS) starken 3,3-Liter-V6-Turbobenziner angetrieben, für die Ausführung GT Line stehen ein 2,0-Liter-Turbobenziner (180 kW/245 PS) und ein schadstoffarmer 2,2-Liter-Diesel (147 kW/ 200 PS) zur Verfügung.

Alle Motoren entsprechen der Abgasnorm Euro 6d-Temp. Die Preise starten bei 44.490 Euro für den Kia Stinger 2.0 T-GDI GT Line. Im Kaufpreis inbegriffen ist wie bei der Marke üblich die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie.

Nissan GT-R 50th Anniversary Edition: Geburtstagsgeschenk für Godzilla

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Seit 50 Jahren verbinden Automobilfans in aller Welt die drei Buchstaben GT-R mit begeisterndem Fahrspaß, Hochleistung und Kultiviertheit. Nun feiert der Nissan Supersportwagen mit einer eindrucksvollen Weltpremiere runden Geburtstag: Auf der New York International Auto Show 2019 (19. bis 28. April) debütiert die 50th Anniversary Edition. Was das Jubiläumsfahrzeug an Technik mitbringt, war bei der Einführung der Modellreihe sicher unvorstellbar.  

Zur Feier eines halben Jahrhunderts GT-R machten sich die Entwickler an die Aufgabe, bislang unentdeckte Potenziale freizulegen. Gleichwohl stellten sie dabei sicher, dass das Fahren mit dem GT-R auf jedem Niveau genossen werden kann. Denn das macht den GT-R so einzigartig, weiß Hiroshi Tamura, Chefentwickler für die Baureihe: „Beim GT-R geht es immer um die richtige Balance. Wir wollen keine Jagd auf Leistungswerte machen, sondern einen GT-R entwickeln, ohne dabei etwas zu übersehen.“

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Eine Feier zum 50. Geburtstag
Das Jubiläumsmodell wird in einer traditionsreichen Lackierung aufgelegt, die auf die erfolgreiche Karriere des Sportwagens in der japanischen GP Serie anspielen. Erstmals seit dem GT-R R34 kehrt das um weiße Rennstreifen ergänzte Bayside (Wangan) Blue zurück. Ein spezielles Verfahren mit vier Schichten und Doppelwärme-Behandlung sorgt für auffällige Highlights und tiefe Schattierungen. Blaue Farbakzente finden sich auch auf den Speichen.

Den Innenraum der 50th Anniversary Edition prägt ein graues, luxuriös anmutendes Farbthema. Weitere Features des Editionsmodells sind ein spezielles Design für Lenkrad und Schaltknauf, Prägungen auf den Sitzen, ein Alcantara-Dachhimmel mit abgesetzten Nähten sowie Alcantara-Sonnenblenden.

„Der Nissan GT-R ist seit einem halben Jahrhundert unsere Hochleistungs-Ikone“, sagt Shinichiro Irie, Programm-Designdirektor für den GT-R. „Zum runden Geburtstag wollten wir ein Modell entwerfen, das sich deutlich abhebt. Die Änderungen am Außen- und Innendesign mögen auf den ersten Blick dezent wirken, sind aber dennoch wirkungsvoll. Vor allem die neuen Lackierungen schärfen die Präsenz des Fahrzeugs.“

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Verbesserte Performance
Kaum zu glauben, dass Laufkultur und Leistung des 419 kW (570 PS) starken 3,8-Liter-Bi-Turbo-V6 – jeder einzeln vom Takumi Meister in Handarbeit montiert – noch weiteren Spielraum für Verbesserungen bieten. Doch die Entwickler hatten für die Geburtstagsedition noch ein paar Asse im Ärmel – darunter zum Beispiel neue Turbolader, die das Ansprechverhalten des Motors in unteren Drehzahlen verbessern. Grund ist eine abriebfeste Dichtung, die die Abstände verringert und die Effizienz um fünf Prozent steigert. Dies schärft auch die Reaktionen des Motors etwa beim Herausbeschleunigen aus Kurven und sorgt so für ein noch begeisternderes Fahrerlebnis. Die vom Rennsport inspirierten Ansaugkrümmer besitzen optimierte Befestigungspunkte für die Turboflansche, was Wartungsarbeiten und Tuning erleichtert. Den typischen GT-R Klang garantiert ein neuer Schalldämpfer aus Titan mit polierten blauen Endrohren.

Der GT-R verfügt darüber hinaus über ein überarbeitetes Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe mit optimiertem „R Mode“, der sowohl für die Rennstrecke als auch für die Straße ausgelegt wurde. Vor dem Herausbeschleunigen aus Kurven erlaubt das Getriebe ein schnelleres Herunterschalten; die Gangwahl erfolgt bei aktiviertem ABS, was das Untersteuern reduziert und für ein intuitiveres Fahrgefühl sorgt. Die adaptive Schaltsteuerung ermöglicht eine Anpassung des Schaltverhaltens an die Vorlieben des Fahrers und an die jeweiligen Fahrbedingungen.

Neu abgestimmt wurde auch die elektronische Fahrwerkssteuerung, was neben dem Fahrkomfort auch die Kurvenstabilität verbessert. Die Lenkung spricht noch gleichmäßiger und präziser an und erfordert selbst bei höchsten Geschwindigkeiten nur minimale Korrekturen. Ein neuer Bremskraftverstärker verbindet ein schnelleres Ansprechen mit einem geringeren Pedalweg und verbessert so Bremskraft und Bremsgefühl gleichermaßen.

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Auch innen ein echter GT-R
Im fahrerorientierten Innenraum des GT-R verbinden sich Luxus und Sport auf perfekte Weise. Die Sitze bieten allen Insassen Komfort und feste Unterstützung. Die mit ausgewähltem Nappaleder bezogene und mit Nähten verzierte Armaturentafel beherbergt die Bedienung für Navigation und Audiosystem sowie einen Acht-Zoll-Touchscreen, der den Fahrer mit großen Symbolen informiert, ohne ihn abzulenken. Am Sportlenkrad montiert sind Schaltwippen, die auch mitten in der Kurve einen schnellen Wechsel der Schaltstufen ermöglichen. Alle Nissan GT-R des Modelljahrs 2020 sind mit dem integrierten Infotainment- und Navigationssystem NissanConnect ausgestattet.

Nissan GT-R – Modelljahr 2020 – Spezifikationen

Motor

VR38DETT, Bi-Turbo-V6-Ottomotor

Hubraum

3,8 l

Max. Leistung

419 kW/570 PS

Max. Drehmoment

637 Nm / 3.300-5.800 U/min

Länge

4.710 mm

Breite

1.895 mm

Höhe

1.370 mm

Radstand

2.780 mm

 

Startschuss für das Tuningprogramm von ABT zum aktuellen Audi Q7

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Der aktuelle Audi Q7 ist ein Fahrzeug, das aus jeder Perspektive Eindruck macht. ABT Sportsline legt trotzdem gleich in drei Disziplinen nach: So gibt es ab sofort mehr Power für den „50 TDI“, neue 22-Zoll-Leichtmetallräder und natürlich eine Tieferlegung. „Doch das sind nur die Grundsteine für ein umfangreiches Tuningprogramm, das wir sukzessive an den Start bringen werden“, kündigt CEO Hans-Jürgen Abt an.

Die Allgäuer installieren im Q7 50 TDI auf Wunsch die Leistungssteigerung namens ABT Power, die auf dem Zusatzsteuergerät ABT Engine Control (AEC) basiert. So locken sie 330 PS (243 kW) statt 286 PS (210 kW) aus dem Dreiliteraggregat hervor, wobei zeitgleich das Drehmoment von 600 auf 650 Nm anwächst. Des Weiteren hält das Angebot das elektronische Tieferlegungsmodul ABT Level Control für das serienmäßige Luftfahrwerk bereit. Es trägt nicht nur zu einem sportlicheren Fahrverhalten bei, sondern sorgt auch dafür, dass die 22-Zoll-Leichtmetallräder in den Radkästen perfekt zur Geltung kommen. Der weltgrößte Fahrzeugveredler für Audi und VW bietet hier die Design-Varianten ABT DR, FR und GR an. Ganz neu sind ab Mai zudem die in Genf erstmals präsentierten Flowforming-Felgen ABT HR Aero mit mattschwarzem Aeroring und das High Performance HR lieferbar.

Welche interessanten Optionen es in Zukunft vielleicht noch geben könnte, zeigt ein Blick auf das aktuelle Programm für den Audi Q7 der ersten Generation. Leistungssteigerungen vom Typ ABT Power sind für den 3.0 TFSI genauso erhältlich wie für den in zwei Ausbaustufen ab Werk verfügbaren 3.0 TDI. Der Benziner legt durch den Einsatz des Zusatzsteuergerätes ABT Engine Control (AEC) von 333 PS (245 kW) und 440 Nm auf 410 PS (301 kW) und 520 Nm zu. Beim Selbstzünder sind es in der stärkeren Variante 325 PS (239 kW) und 680 Nm statt 272 PS (200 kW) und 600 Nm.

Passend hierzu lässt sich auch der „muskulöse“ Auftritt gestalten. Teil des ABT Aeropakets sind die ABT Frontschürze, die ABT Türaufsatzleisten und das ABT Heckschürzenset inklusive Endschalldämpfer. Wer sich für die Variante „Breitbau“ entscheidet, bekommt zudem noch die ABT Kotflügelverbreiterungen. Doch damit noch nicht genug: Als weitere Optionen stehen ein ABT Heckflügel, ABT Kotflügeleinsätze, ein ABT Carbonkit Exterieur sowie die ABT Carbonblende für den Kühlergrill zur Wahl. Bei den Leichtmetallrädern sind dieselben Design-Varianten wie beim Q7 der aktuellen Generation verfügbar. Dies gilt auch für die Tieferlegung des Luftfahrwerks mittels ABT Level Control.

Fehlen nur noch die „inneren Werte“. Neben ABT Sitzgestellblenden (Carbon) sind die ABT Schaltknaufkappe, die ABT Schalttafelblende, die ABT Lenkradveredelung mit Carbon und Leder sowie die ABT Türeinstiegsbeleuchtung lieferbar.

Bilder und Eindrücke der Bauma 2019 in München

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Alle drei Jahre ist die Bauma die Investitions- und Innovationsplattform der Baubranche.

3.700 Aussteller präsentieren sich auf der größten Messe der Welt, auf rund 614.000 Quadratmetern Fläche gibt sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Technologien und Dienstleistungen in der Bauindustrie.

Noch bis zum 14. April können Besucher gigantische Raupenkräne, Hydraulikbagger, Minenfahrzeuge und vieles mehr auf dem Messegelände in München bestaunen.

Rund um die Aussteller und Exponate:

  • Der Aussteller mit der längsten Aufbauzeit ist der Baumaschinenhersteller Liebherr: 160 Tage dauert die Konstruktion und Einrichtung des dreistöckigen Messestands. Spatenstich war am 30. Oktober 2018.
  • Auch bei den Ausstellern mit den meisten Mitarbeitern steht Liebherr an der Spitze: 1.500 Mitarbeiter bringt der Baumaschinenhersteller mit. Die Wirtgen Group reist mit über 800 Personen an, der Schalungsspezialist Doka mit 650.

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  • Das absolute Schwergewicht von allen Exponaten ist der LR 1800 Raupenkran von Liebherr. Eigengewicht: 1.070 Tonnen, das entspricht dem Gewicht von 25 Flugzeugen. Allein dafür waren 42 Einzeltransporte notwendig.
  • An zweiter Stelle in puncto Gewicht steht Komatsus Hydraulikagger PC 4000 mit 400 Tonnen. Er wird die Größe eines Einfamilienhauses haben.
  • In der Kategorie „Der Kleinste“ ist der elektrisch betriebene Kompaktbagger E10e von Doosan-Bobcat ganz vorne dabei: Der erste Minibagger in der 1-Tonnen-Klasse ist mit 71 Zentimetern Breite so schmal, dass er durch eine Standard-Haustür passt.
  • Vor dem Einfahren der tonnenschweren Maschinen von Caterpillar und Putzmeister in die Halle B6 werden 108 zusätzliche Deckenstützelemente im Kellergewölbe unter dem Einfahrtstor angebracht, damit der Boden standhält.

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  • Die größten Flächen beanspruchen die Aussteller Liebherr mit 14.401 Quadratmeter, die Wirtgen Group mit 12.960 Quadratmetern und Caterpillar mit 11.237 Quadratmetern. Die Fläche der Top-3 zusammen entspricht mehr als fünf Fußballfeldern.

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  • Mit insgesamt 179 Exponaten bringt die Wacker Neuson Group die meisten Ausstellungsstücke mit. Gleich einen ganzen Boulevard bestückt der Hersteller auf dem Außengelände mit elektrischen und wiederaufladbaren Maschinen und Geräten.
  • Die Wacker Neuson Group hat auch die wohl auffälligste Besucherattraktion im Gepäck: ein Riesenrad. In 24 Wagons können je vier bis sechs Personen kostenlos den Ausblick aus 40 Metern Höhe genießen. Damit bekommt München im April gleich zwei Riesenräder: Vier Tage nach der bauma wird das Hi-Sky Riesenrad im Werksviertel eingeweiht.

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  • Daneben bilden rund 40 Kräne die berühmte Bauma-Silhouette in diesem Jahr. Beim Aufbau muss auf unterschiedliche Höhen geachtet werden, damit sie nicht kollidieren.

Bildergalerie seht ihr auf unserer Partnerseite www.moderner-landwirt.de

G-POWER CARBON MOTORHAUBE FÜR BMW M5 F90

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NEU! BMW M5 F90 Carbon Motorhaube von G-POWER 

Dank der VENTURI Motorraumentlüftung mehr Kühlung, mehr Leistung! 

Zur Präsentation der neuen VENTURI Motorhaube für den BMW M5 F90 schnürt G-POWER ein attraktives Einführungsangebot mit ca. 800.- € Preisvorteil für die ersten 5 Bestellungen: 

Carbon Motorhaube + Vmax Anhebung + Performance Software V1 für 700 PS jetzt nur 7.495 .- Euro (zzgl. Montage und Eintragung). Eine perfekte Kombination aus Leistung, G-POWER typischen Design und technischem Mehrwert. 

„DYNAMIC VENTING“ – Technologie sorgt für technischen Mehrwert

Wie? Technischer Mehrwert bei einer Motorhaube? Geht das? Selbstverständlich! Neben der Gewichtsreduzierung durch den verwendeten Werkstoff Carbon bietet die G-POWER VENTURI Motorhaube noch einen weit wichtigeren technischen Mehrwert dank der verwendeten „DYNAMIC VENTING“ – Technologie: zusätzliche Lüftungsöffnungen in der Motorhaube im Bereich der Unterdruckzone und ein speziell geformter Powerdome.

Entlüftung des Motorraums durch kraftvollen Venturi-Effekt unterstützt die Leistungssteigerung

Diese beiden Features der von G-POWER in CAD entwickelten Carbon-Motorhaube sorgen für einen kraftvollen Venturi-Effekt während der Fahrt. Der durch das aerodynamische Profil des Powerdomes verstärkte Unterdruck saugt förmlich die heiße Abluft aus dem Motorraum. Dadurch werden die Temperaturen reduziert, was wiederum der Leistung zugutekommt. 

Wie das funktioniert? Der Schlüssel dazu liegt in der Temperaturüberwachung des Motors. Nimmt die Umgebungstemperatur zu, greift das Motorsteuergerät auf Kennfelder mit reduzierter Leistung zurück. Auch sinkt die zugeführte Luftmasse bei weniger Rückkühlung der Ladeluft.

Gegen diesen Effekt hilft die optimierte Entlüftung des Motorraums und des Kühlerpakets durch die G-POWER VENTURI Motorhaube. Das senkt die Temperaturen und ermöglicht so dem Motorsteuergerät stets in leistungsstärkeren Betriebszuständen zu operieren. Effizienter kann eine Leistungssteigerung nicht unterstützt werden!

G-POWER VENTURI Motorhaube für den sportiven G-POWER Look 

Dazu passt selbstverständlich auch das optische Erscheinungsbild der G-POWER VENTURI Motorhaube am BMW M5 F90. Jetzt wirkt die Power-Limousine aus München noch bulliger und zeigt deutlich: Das ist kein M5 von der Stange! Weitere Carbon Accessoires, wie die Nieren im Frontgrill, sowie die Spoilerlippe am Heck runden den sportiven G-POWER Look ab. Aber, sehen Sie selbst: