Mittwoch, Mai 12, 2021

Genf 2012: Range Rover Evoque als „Freiluft“-Variante

„Oben ohne“ und damit ziemlich spektakulär präsentiert sich in Genf der Range Rover Evoque. Und das ist gewollt, will man in Genf doch die Reaktion der Öffentlichkeit testen, wie die Briten bekennen. Es gilt herauszufinden, welches Potenzial das weltweit erste offene SUV im Premiumsegment besitzt.

Basis der mit einem Stoffverdeck versehenen Cabrio-Studie bildet das Range Rover Evoque Coupé. Sie verfügt neben einem komplett versenkbaren Dachsystem über den Überschlagschutz ROPS (Roll Over Protection System). Für Flexibilität und Vielseitigkeit sorgen in dem Konzeptmodell beispielsweise eine nach unten öffnende Heckklappe und die Bestückung mit vier vollwertigen Sitzen.

Wie die übrigen Varianten der Modellreihe zeigt auch die Cabrio-Studie des Evoque eine extrem ansteigende Gürtellinie und die unverwechselbare Keilform. Die neue offene Version konnte realisiert werden, ohne das Gewicht und die hohe Verwindungssteifigkeit des Evoque in nennenswertem Umfang zu beeinträchtigen. Das Verdeck findet unter einer angeschrägten Abdeckung Platz, während der Dachmechanismus diskret und beinahe unsichtbar unterhalb der Gürtellinie untergebracht ist.

Der „Freiluft-Evoque“ werde auf dem Genfer Auto-Salon als reine Design- und Technikstudie vorgestellt, betont die Marke. Pläne zur Produktion seien damit nicht verbunden.

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