Der Luxustuner aus Monaco ist bei Luxus Felgen und Schmiedefelgen nach Maß seit 2009 die erste Adresse in der Welt. Vor allem Ferrari und Lamborghini Kundschaft bevorzugen die Tuningschmiede, da nicht nur Optisch, sondern auch technisch darauf geachtet wird das Fahrzeugwirklich zu verbessern. LOMA ist seit Jahren im Ferrari Rennsport tätig und sammelt die Erfahrungen die mit dem Ferrari 458 und Ferrari 488 gemacht wurden, um Felgen und Aerodynamikbauteile zu entwickeln. Als einziger Felgenhersteller für Schmiedefelgen der gehobenen Klasse, kann man LOMA auch bei der Arbeit zusehen und Vorort Ideen austauschen, um die Handgefertigten Schmuckstücke zu realisieren. Entsprechende Gutachten für eine Einzelabnahme werden selbstverständlich mitgeliefert.

Der hier vorgestellte Ferrari Portofino LP-740 2.0 ist LOMA´s neueste Kreation. Es ist gegen der üblichen Vorgehensweise kein Widebody, da die Philosophie des Projektes ein anderes Augenmerk hatte. Es wurde der sportliche Charakter des Portofino betont, ohne jemals übertrieben zu wirken.
Aus diesem Grund auch der Zusatz 2.0. Die Kennung LP-740 lässt schon erahnen, dass hier auch an der Leistung etwas getan wurde. Eine Software Optimierung im Haus, mit geändertem Kennfeld und einer Sportabgasanlage mit Sportkats, haben hier die Leistung auf Aventador Niveau gehoben.

Da es weder in Monaco noch in Frankreich TÜV Vorschriften für die Lautstärke gibt, wird Zurzeit an einer Anlage mit EC-Zulassung gearbeitet. Der Sprint von O auf 100 geht nun in 3,1 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 342 km/h. Das gesteigerte Drehmoment verleiht dem Portofino nun deutlich mehr Schub von unten heraus und der dazugehörige Sound zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Das Aerodynamik Paket beinhaltet eine komplett neue Frontschürze aus PUR RIM, also dem
gleichen Werkstoff wie ab Werk und das ermöglicht einen Einbau mit der Serienverschraubung der Originalen Bauteile. Dies ist insbesondere für Leasingfahrzeuge von Bedeutung, weil hier jederzeit wieder zurück zum Original gewechselt werden kann. Die Lufteinlässe sind deutlich stärker ausgeprägt und von schönen in Autoklave gefertigten Carbonteilen umrandet. Das originale Ferrari Lüftungsgitter wird hier übernommen und verleiht dem Portofino, diesen edlen und seriösen Charakter. Geachtet wurde auch darauf das die Linienführung in Harmonie zur Seitenwand fließt und so niemals störend wirkt. Auch die integrierte Carbon Frontlippe die wahlweise in Matt oder Glanz-Carbon geliefert wird, wurde im Autoklav verfahren gefertigt und unterstreicht die sportlichaggressive
Optik des Portofino. In der Summe sieht die Front nun deutlich bulliger und Aggressiver
aus als in der Serie und die Passgenauigkeit, ist wie ab Werk.

An der Seite entschied man sich für Carbon-Seitenschweller die einen Luftschacht aufweisen. Es ist bemerkenswert wie die Linien ineinander greifen und alles stimmig wirkt. Das Heck hat hier deutlichere Retuschen bekommen und es fällt auf, wie die beiden Außenwände durch stärker ausgeprägte ersetzt wurden. Es verleiht dem Portofino ein sehr sportliches Erscheinungsbild.

Zwischen den beiden hinteren Leuchten wurde eine Carbon-blende installiert die den bösen Look unterstreicht. Hingegen wurde beim Heckdeckel ein sehr dezent gehaltener Spoiler gewählt, der nur unterstreichen soll und keinerlei Funktion hat.
Der Diffuser wurde an der Unterseite neu gestaltet und hat nun mächtige Kiemen die dem
Hinterherfahrenden unmissverständlich aufzeigen, was Sache ist. Der Diffuser ist eine Kombination aus dem Serienbauteil und einer kompletten Neuentwicklung, da bei LOMA die Designer der Meinung waren, das der Portofino im groben ein sehr gelungenes Fahrzeug ist, jedoch viel zu wenig Sportlichkeit verkörpert.

Die Schmiederäder mit dem Namen LOMA GTC-SL Superlight sind knapp 20 % leichter als die Serienfelgen und das obwohl Sie um einen Zoll gewachsen sind. Wir haben nun an der Vorderachse 8.5 x 21“ mit 255/30 ZR21 und an der Hinterachse 11.0 x 21“ mit 305/25 ZR21 Zoll große Schmiederäder, die in zwei verschiedenen Designs verfügbar sind. Die Radkästen sind perfekt ausgefüllt und einem täglich Fahren steht nichts mehr im Wege. Wer es noch ein wenig ausgefallener möchte, dem bietet LOMA auch eine 22 Zoll Variante für die Hinterachse. Zusammen mit dem um 30 mm an der Vorderachse und 25 mm an der Hinterachse tieferen Fahrwerk kann man sagen, dass der LOMA LP-740 2.0 ein absoluter Hingucker ist ohne jemals über die Stränge zu schlagen. Erste Vorbestellung in Monaco sind bereits gemacht und im Frühling folgt dann der Fahrbericht dazu.

Mehr Infos gibt es auf: https://www.lomawheels-shop.com

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